Artist | Band: Irmie Vesselsky
CD | Album Title: Parentheses of Antitheses
Release: 06.11.2009


INFO

Artist | Künstler: irmie vesselsky (piano, voice, backing vocals and additional sounds), david hebenstreit (violin), "mister L." (additional strings, synths & rmx of "unheard", beats & percussion on 1), stefan geister (drums on 4 & 9), carl bodenstein (beats & percussion on 8 & 9)

Tracks & Titles:

Samples

Time

1

the knife

03:08

2

world without fence

02:50

3

the last dance

04:03

4

wasteland

03:33

5

breathing

04:53

6

life still goes on

03:46

7

(in parenthesis)

00:33

8

alcatraz

03:54

9

run

02:51

10

the night is mine

03:24

11

scorpio's kiss

04:44

12

tired of

03:15

13

unheard_1922rmx

02:50


Beschreibung: Stille Zurückhaltung im ersten Moment, kraftvolle Intensität gleich im Nächsten – dicht drängen sich die Emotionen auf dem Debutalbum von Irmie Vesselsky. Mit der Kraft ihrer Stimme und bezaubernden Klaviermelodien erzählt die niederösterreichischen Singer/Songwriterin in zwölf berührenden Songs aus ihrem Leben.
Vesselskys Musik ist abwechslungsreich, melancholisch und wirkungsvoll. Es sind die Gegensätze, die berühren und über die eine 25-Jährige scheinbar mühelos erzählen kann.
„It’s a story of adorement, a story of bewilderment,” klagt sie im melancholischen Opener „The Knife”, um sich dann gleich im mitreißend-zuversichtlichen „World Without Fence” dem Traum von Freiheit hinzugeben. Durch die emotionalen Hoch- und Tiefpunkte des Lebens führt Vesselsky den Zuhörer, mal stürmisch und leidenschaftlich, dann sanft und zerbrechlich. Gefühlvolle Bilder werden ebenso gekonnt gezeichnet, wie einprägsame Melodien mühelos aus dem Ärmel geschüttelt.
Reduzierte, aber intensive Passagen prägen „Parentheses Of Antitheses“, etwa im traurigen „Scorpio’s Kiss“, in dem sich Musik und Gesang harmonisch aneinanderschmeicheln. Dieses Spiel beherrscht Vesselsky besonders gut: als würden Gesang und Klavier miteinander tanzen, sich aus den Augen verlieren und voller Freude wieder zusammenfinden. Immer wieder mischen sich darunter auch Violinpassagen, eingespielt von FM4-Musiker Sir Tralala. Diese Effekte hat Vesselsky selbst arrangiert: dezent, aber wirkungsvoll.
Dieses Album sollte man offenen Herzens genießen, denn:
„Beauty is a rare thing!“ (Ornette Coleman)