Andy Manndorff - Trailer

Andy Manndorff - Won't get rid of it

Andy Manndorff - Mayday

Andy Manndorff - Wild, etwas romantisch

Andy Manndorff - Wrinkled black tie

andy manndorff - dirt & soil

am cover

Artist | Band: Andy Manndorff
CD | Album Titlel: Dirt & Soil
Release | VÖ:04.03.2011


INFO

Artist | Künstler: Andy Manndorff (guitar), Clemens Wenger (piano, electronics), Stomu Takeishi (electric Bass), Ted Poor (drums) 

Tracks & Titles:

Samples

Time

1

first sight

03:20

2

won't get rid of it

06:56

3

dionapolis

07:03

4

mayday

07:15

5

wrinkled black tie

03:14

6

wild, etwas romantisch

09:07

7

soil

04:25

8

painkiller (daytime)

07:18


Beschreibung: Seit Veröffentlichung seiner Trio-CD „You break it – you own it" (2008) entdeckten Publikum und Kritik einen „neuen“ Andy Manndorff. „Ein Paradigmenwechsel im Manndorffschen Oeuvre“ wurde konstatiert: Er hüllt „seine Originalität in lyrische Gelassenheit, und hat einen sanften Weg gefunden, seine Substanz umzusetzen" (Der Standard). Er zeigt die „Hinwendung zu unverwandter Schönheit, ohne seinen grundsätzlichen Musiziergang des Extemporierens aufzugeben" (Die Presse). A „thoughtful, absorbing, new approach“ (Jazzwise Magazine, UK). Auf seinem neuen Album „Dirt & Soil" verfolgt Andy Manndorff diesen Weg konsequent weiter.

Manndorff übersetzt zwei archetypischen Landschaften in musikalische Sprache. „Dirt" ist rauhe Erdenergie, Staub der Landstraße und Dreck der Großstadt, die Wildheit in der Kunst und das Laszive, Erotische. Verlockung und Abstoßung zugleich. „Soil" hingegen steht für den kultivierten Boden, den Acker, das gepflegte Feld.
So stehen Ekstase und Wildheit der gebändigten Schönheit und Ruhe gegenüber - ein Dualismus, der sich mit der Polarität "dionysisch/ apollinisch" vergleichen lässt. In der Klangsprache von Andy Manndorff vereinen sich diese scheinbar gegensätzlichen Energien zu kraftvoller Musik. In den Kompositionen steht die Melodie im Vordergrund, und das Quartett gestaltet mit großer Sensibilität und Improvisationskunst die Spannung zwischen den komponierten und freien Energiefeldern.

Andy Manndorff präsentiert seine Musik mit einem hochkarätigen Quartett: Clemens Wenger (piano, keyboards, live electronics) gehört zum kleinen Kreis der eigenständigen „Selbstdenker" der jungen österreichischen Jazzszene. Stomu Takeishi (electric bass) ist ein alter Weggefährte Manndorffs aus New Yorker Tagen und hat unter den E-Bassisten wahrscheinlich den unnachahmlichsten klanglichen Zugang. Ted Poor ist mittlerweile einer der gefragtesten Schlagzeuger der New Yorker Szene und mit Stomu Takeishi in vielen Projekten gemeinsam tätig.