FOP – forms of plasticity

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crack0004 - Release Oct 2005

10

Künstler: Johannes Specht (guit), Lorenz Raab (tp), Oliver Steger (b), Mike Breneis (dr), Bionic Kid (turntables),
special guest – Sandra Pires (voc) on 3)

Pressetext dt / engl

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TRACKS

Presse

Presseartikel

Vodafone | CD-Tipp

Ein „Willkommen“ an die „10“ Neuen in der EU in Form eines Konzeptes zur tonalen Vollendung mit Elementen der jeweiligen Folklore – Ausgangspunkt bleibt der Jazz-Rock in seiner entstaubten Form. Wir hätten da also: Polen, Zypern, Ungarn, Slowakei, Estland, Lettland, Malta, Slowenien, Zypern und die Tschechische Republik. Spannende Sache die durchaus mal Aufmerksamkeit beanspruchen darf. Mutig und hörenswert allerweil, das.
12. Dezember 2005

Maxima

I Am From Austria … Zu guter Letzt kann noch das neue Werk 10 der Forms Of Plasticity (kurz FOP) empfohlen werden. Moderner, durchaus FM4-kompatibler Jazz-Rock.
Dezember 2005

ORF Teletext

Fop präsentiert im Klub Ost in Wien ihr neues Album. „10“ heißt die Scheibe, die sich als Konzeptalbum entpuppt. Die fünf Musiker der österreichischen Truppe haben als roten Faden jene zehn neue Staaten gewählt, die seit dem Vorjahr zu den Mitgliedsländern der Europäischen Union zählen.
13. Oktober 2005
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Der Standard | Watchlist

Europa Sound – Relaxte Grooves und Song-orientierte, stilistisch vielseitige Stücke, denen schon mal geräuschhafte Intros vorangestellt sein können, prägen die neue CD „10“
felb – 11. Oktober 2005
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Music Channel

„Wir saßen am Wiener Piaristenplatz, tranken Unmengen von Kaffee… und plötzlich kam uns die Idee, ein Konzeptalbum über den Beitritt der 10 neuen EU-Länder zu machen.“ So oder so ähnlich könnte ein musikalischer Albtraum beginnen, der von großen Ambitionen, dem mühsamen Weg zum Ziel und dem hart gelandeten Endprodukt erzählt. Könnte.
Stefan Egger – 10.Oktober 2005
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Kurier | Kult

Die Wiener Hipster haben ihr Soundspektrum mit dem DJ Bionic Kid wohltuend erweitert. Das Konzept, sich von den neuen EU-Staaten zu Songs inspirieren zu lassen, wirkt etwas aufgesetzt, über weite Strecken überzeugt aber die Leichtigkeit und der Farbenreichtum der Stücke.
HUB – Oktober 2005

Lichtspiele

War schon das Debüt von Forms Of Plasticity ein Knaller, so ist das neue Werk des ehemaligen Quartetts, das nun durch Waxos-Plattenkratzer Bionic Kid um ein fünftes Mitglied bereichert wurde, ein wahrer Überflieger und somit Pflichtalbum für diesen Herbst. Virtuose Jazz Klänge verschmelzen mit Elektro-Beat-Mustern und HipHop Elementen. Hut ab!
Mike – Oktober 2005

Ö1 – orf.at | Highlights

FOP are back! Reverenz an neue EU-Mitglieder.
Es war im Jahr 2002, da erschien das Tonträgerdebüt der jungen Musiker Johannes Specht, Gitarre, Lorenz Raab, Trompete, Oliver Steger, Bass, und Mike Breneis, Schlagzeug, mit dem Titel „Forms of Plasticity“, der später zum Gruppennamen und danach zu FOP abgekürzt wurde.
Christian Bakonyi – Oktober 2005
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Wien Web – angespielt

„Forms Of Plasticity“ – kurz FOP genannt – verbinden virtuose Jazz-Klänge, Elektro-Beats und TripHop-Elemente zu melodischen Song-Strukturen. Das hat sich auch nicht auf ihrem dritten Album geändert. Neu ist: die Wiener haben sich an ein Konzeptalbum herangewagt.
gs – Oktober 2005
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Monkey Music

Formen von Elastizität, Formen von Unbiegsamkeit. Zehn Gedanken zu „10“, dem neuen FOP-Album. Eins. Ein Konzeptalbum also. Nicht gerade die leichteste, leichtfüssigste Form, die sich die Burschen da ausgesucht haben. So meine erste Assoziation.
Walter Gröbchen – September 2009
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Download

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CD-Cover (print)
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© Lisi Gradnitzer

Video

Titel + Text für Video

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