Gina Schwarz & Multiphonics 8

Way To Blue
crack0082 - Release Sept 2022

Way To Blue

Künstler: Daniel Manrique-Smith (flute, alto flute, bass flute), Annette Maye (Bb-clarinet), Mona Matbou-Riahi (Bb-clarinet), Steffen Schorn (contra-a,lto clarinet, saxophone), Thomas Savy (bass clarinet), Lucas Leidinger (piano), Mahan Mirarab (guitar), Dirk-Peter Kölsch (drums), Gina Schwarz (bass, composition, arrangement)

Hommage an Nick Drake
2020 & 2021 hatte die Bassistin & Komponistin Gina Schwarz das Privileg, als Composer in Residence zum Multiphonics Festival Cologne eingeladen zu werden. Ausgangspunkt für ihre neuen kompositorischen Ideen war die Musik des britischen Folksängers, Gitarristen und Komponisten Nick Drake (1948 – 1974).

Die Tiefe seiner Musik, die verzweifelte Melancholie, die zärtliche Hoffnung und seine außergewöhnlichen Texte in Songs wie Time Piece, Way to Blue, Riverman, Clothes of Sand, Strange Meeting II, Blossom, Fruit Tree, Come Into the Garden, Things Behind the Sun & Three Hours waren Inspiration für ihre Musik. So wie Drake seine Alben manchmal als Geschichte strukturierte, lassen sich auch ihre neuen Kompositionen als eigenständiger Zyklus interpretieren.

Im Juli 2020 begann sie am Tag nach der Beerdigung ihres Vaters mit dem Komponieren. In ihrer neuen Musik ließ sie sich von Kindheitsgeschichten der 70iger Jahre inspirieren – als Widmung an ihren Vater.

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TRACKS

Presse

Presseartikel

Der Standard

Bassistin und Komponistin Gina Schwarz schafft es, sowohl im Bereich des Notierten wie des Improvisierten spannende Strukturen entstehen zu lassen. Auf Way To Blue (Cracked Anegg Records) ging sie von der Musik des britischen Folksängers Nick Drake (1948–1974) aus und übertrug ihre Ideen auf eine größere Besetzung.
Ljubisa Tosic – 29.12.22
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Wiener Zeitung

Geistreiche Erinnerungsgefäße – Gina Schwarz setzt mit ihrem neuen, starken Album Kindheitserinnerungen ein Denkmal.

Wer ein Album als Hommage anlegt, schreibt dafür eher selten neue Musik. Nicht so Gina Schwarz: Die Kontrabassistin und Jazzkomponistin begeistert auf ihrem neuen Tonträger abermals mit Eigenkreationen zwischen Modern Jazz und gefinkelter Kammermusik, zollt dabei aber zugleich zwei Persönlichkeiten Tribut – zum einen dem schwermütigen Singer-Songwriter Nick Drake, der schon 1974 das Zeitliche segnete, zum anderen ihrem eigenen Vater, der leider ebenfalls verstorben ist: Das Begräbnis fand im Juli 2020 statt, direkt danach hat sich Schwarz an die Arbeit für das Album gemacht.
Christoph Irrgeher – 20.11.22
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Fono Forum

Eine Flöte, vier Klarinetten, E-Gitarre plus Rhythmusgruppe bieten der österreichischen Bassistin Gina Schwarz jede Menge Kolorit für elf – unüberhörbar vom US-Melancholiker Nick Drake inspirierte – aufregend moderne Klanggemälde.
Sven Thielmann – 10.11.22
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Jazz’n’more

2020 und 2021 war die Komponistin, Bandleaderin und Bassistin Gina Schwarz als Composer in Residence eingeladen vom auf Klarinettenmusik spezialisierten Multiphonics Festival Köln. Daraus resultierte die 18-teilige Komposition ”Way to Blue”, für die sich die Wienerin musikalisch von der Musik des britischen Singer-Songwriters Nick Drake inspirieren liess und inhaltlich von ihren eigenen Kindheitsgeschichten aus den 1970er-Jahren.
Rudolf Amstutz – November 2022
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Film, Sound & Media

2020 & 2021 hatte die Bassistin und Komponistin Gina Schwarz das Privileg, als Composer in Residence zum Multiphonics Festival Cologne eingeladen zu werden. Ausgangspunkt für ihre neuen kompositorischen Ideen war die Musik des britischen Folskängers, Gitarristen und Komponisten Nick Drake (1948 – 1974).
Die Tiefe seiner Musik, die verzweifelte Melancholie, die zärtliche Hoffnung und seine außergewöhnlichen Texte in Songs waren Inspiration für ihre Musik. So wie Drake seine Alben manchmal als Geschichte strukturierte, lassen sich auch ihre neuen Kompositionen als eigenständiger Zyklus interpretieren.
Sehr gefühlvolle, anregende Musik für lange Herbstabende.
Schwingenschlögel – Okt 2022

Concerto 5 – Okt/Nov 22

Manche CDs erfreuen das Herz von Rezensenten ganz besonders. Das etwa, wenn sich Musiker nicht zum 60.000 Mal an irgendwelchen Standards versuchen, oder sie in Ermangelung ihrer Kreativität Dinge rezipieren, die andere vor ihnen schon wesentlich besser gemacht haben. Das beides trifft auf diese CD definitiv NICHT zu. Wenn man als Rezensent möglichst unbedarft und mit wenig Vorinformation einfach nur zuhört, dann kann man auf solch luzide Arbeiten stoße nwie diese CD: Die Bassistin hat ein Konzept album erschaffen, das eine vielschichtige und mehrteilige Geschichte erzählt.
woolf- Okt 2022
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A Batzn Hetz –Interview mit Bassistin Gina Schwarz zu ihrer Hommage an Nick Drake „Way To Blue“

2020 & 2021 hatte die Bassistin & Komponistin Gina Schwarz das Privileg, als „Composer in Residence“ zum „Multiphonics“- Festival in Köln eingeladen zu werden. Ausgangspunkt für ihre neuen kompositorischen Ideen war die Musik des britischen Folksängers, Gitarristen und Komponisten Nick Drake (1948 – 1974). Das Ergebnis ist jetzt auf der neuen CD Gina Schwarz & Multiphonics „Way To Blue“ (Cracked Anegg Records) zu hören.
Robert Fischer – 25. Sept. 2022
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salt-peanuts.eu

Way to Blue is Viennese double bass player-composer Gina Schwarz’s homage to British folk legend Nick Drake ((1948 – 1974) and to her father who passed away in 2020. This project began when Schwarz was invited as Composer in Residence to the Cologne Multiphonics Festival in 2020 and 2021, and she began writing the cycle of compositions the day after her father’s funeral in July 2020. Way to Blue proves, again, the healing power of music, its everlasting inspiration, as well as means to shape the way interpret and understand our lives.
Eyal Hareuveni – 14.09.2022
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Way To Blue
Cover CD (print)
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© Iris Camaa
Gina Schwarz
© Iris Camaa
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© Gerhard Richter
Gina Schwarz
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